"Die Machbarkeitsstudie"

„Die Machbarkeitsstudie als wichtigstes Entscheidungsinstrument

 der Projektentwicklung“.

 

Die Machbarkeitsstudie ( englisch: feasibility study ) bezeichnet die Überprüfung der Umsetzung von Projekten, insbesondere wenn Risiken nicht eingeschätzt werden können oder die Erreichbarkeit einer späteren Umsetzung in Frage gestellt wird.

 

Mit ihr wird ermittelt, in welchem Umfang, mit welchen Mitteln und in welcher Zeit ein Projekt realisiert werden kann.

 

Fällt die Machbarkeitsstudie positiv aus, kann ein Projekt durchgeführt werden. Sollte die Studie negativ ausfallen, wird das Projekt aus Unwirtschaftlichkeit abgelehnt bzw. muss modifiziert werden.

 

In vielen Fällen wird es als unabdingbar erachtet, Kriterien und Prioritäten der Machbarkeit gleich zu Beginn für die Untersuchungen festzulegen, da sich sonst eine Gewichtung von Vor- und Nachteilen, ebenso wie sich ein Vergleich von Problemen und Lösungsansätzen, nicht mehr realisieren lässt.

 

Die Machbarkeitsstudie wird meist mit einer Risikoanalyse verbunden, denn in der Regel sind projektgefährdende Risiken Anlass zu solch einer Studie.

Neben der eigentlichen „Projektidee“ durch Premero, setzen sich die weiteren wesentlichen Bestandteile einer Machbarkeitsstudie aus folgenden Punkten zusammen:

 

-Die organisatorische Umsetzung (z. B. Bildung eines Projektteams)

 

-Die wirtschaftliche Machbarkeit (z. B. Kostenrahmen oder Kostendeckel,

  Renditeberechnungen, etc.)

 

-Die technische Machbarkeit ( z. B. Konstruktionsvorschläge )

 

-Die Ressourcen und ihre Verfügbarkeit ( z. B. Mensch, Maschine, Flächen,

  Material und Zeit )

 

-Die zeitliche Umsetzung des Gesamtprojektes ( z. B. als Grobterminplan )

 

-Die rechtliche Umsetzung (z. B. juristische Einschränkungen,

  behördliche Auflagen und  Anforderungen, etc.)

 

zurück zu Leistungen